Die Glasmalereien der evangelischen Stadtpfarrkirche St. Andreas in Weißenburg in Bayern

St. Andreas in Weißenburg geht in seiner heutigen Form auf einen 1294 begonnenen und 1327 fertiggestellten Bau, dem heutigen Langhaus, zurück. Um 1400 begann man mit einem Neubau nach dem Vorbild von St. Sebald in Nürnberg. Wegen der Stadtmauern wählte man jedoch eine andere Ausrichtung als beim Langhaus..

1425 wird dieser Bauabschnitt, der spätgotische Chor, fertiggestellt. Da aber nun das Geld ausgeht, verbindet man diesen Chor mit dem vorhandenen Langhaus. So erhielt St. Andreas seine charakteristische Form, die im Laufe der Jahrhunderte durch weitere An- und Umbauten zum heutigen Gesamtbild führen.

Der Hauptbestandteil des Restaurierungskonzeptes sah vor, die Chorfenster mit einer Aussenschutzverglasung (ASV) zu versehen. Erst durch eine vom Innenraum aus hinterlüftete ASV können die Glasmalereien wirkungsvoll konserviert werden und moderne Konservierungsmöglichkeiten sinnvoll eingesetzt werden.

 

Fenster nII
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Fenster nIII
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Fenster nIV
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